1. Juni 2023

iProov, der weltweit führende Anbieter von biometrischer Gesichtserkennungstechnologie, gab heute bekannt, dass das Unternehmen die Zertifizierung gemäß dem „Digital Identity and Attributes Trust Framework“ (DIATF) der britischen Regierung erhalten hat, das gemeinsam von Akteuren im Bereich Identitätsmanagement und dem Ministerium für Wissenschaft, Innovation und Technologie (DCIT)entwickelt wurde.

Nach einer strengen unabhängigen Prüfung seiner Technologie, Sicherheit und Prozesse durch das British Assessment Bureau ist iProov nun ein zertifizierter Anbieter digitaler Identitätsdienste (IDSP). Dies ermöglicht es dem Unternehmen, über seine Biometric Solution Suite für die vom Innenministerium und der DBS verwalteten Dienste „Right to Work“ und „Right to Rent“ sowie für andere zukünftige Anwendungsfälle, die eine DIATF-Akkreditierung erfordern, anzubieten.

Da die britische Regierung die digitale Transformation aktiv vorantreibt, werden immer mehr ihrer Dienstleistungen online erbracht, was wiederum mehr Möglichkeiten für betrügerische Transaktionen schafft. Ebenso möchten die Nutzer, die auf diese Dienste zugreifen, sicher sein, dass der von ihnen genutzte Dienst sicher, kostengünstig und benutzerfreundlich ist. Daher ist es unerlässlich, die Echtheit der Identität der Person, die auf den Dienst zugreift, überprüfen zu können. Die DIATF ist Teil des Regierungsplans, auf diese Anforderungen zu reagieren und die Überprüfung mithilfe moderner Technologie schneller und einfacher zu gestalten. Sie stellt sicher, dass die Unternehmen, die Teil des Ökosystems für digitale Identitäten sind, unter strenger Aufsicht hohen Standards unterliegen, und legt für Einzelpersonen klare Standards mit zertifizierten IDSPs fest, die es ihnen ermöglichen, ihre Identität aus der Ferne zu bestätigen und gleichzeitig das Betrugsrisiko zu verringern.

„Zertifizierungen wie diese sind ein wichtiger Meilenstein und Teil dessen, was iProov so besonders macht“, sagt Andrew Bud, Gründer und CEO von iProov. „Wir haben die Entwicklung des UK Trust Framework von Anfang an unterstützt und sehen darin einen zentralen Baustein zur Lösung des komplexen Identitätsproblems im Vereinigten Königreich. Es gibt sowohl Nutzern als auch Organisationen die Gewissheit, dass sie einen kompetenten Anbieter nutzen, um das wertvollste Gut zwischen ihnen aufzubauen – Vertrauen.“

Die Regierung plant die Einführung von Gesetzen zur Schaffung eines digitalen "Vertrauensrahmens", um eine solide Akkreditierung und Zertifizierung zu überwachen, bei der die Unternehmen ihre Einhaltung einer Reihe von Regeln und Kriterien nachweisen können. Dies wird eine rechtliche Schnittstelle zwischen Organisationen des öffentlichen und des privaten Sektors für die Überprüfung von Daten ermöglichen und zielt darauf ab, die Gültigkeit der digitalen Identität zu etablieren. Die Regierung hat hervorgehoben, dass diese Maßnahmen für Prozesse relevant sind, bei denen die Verbraucher ihre Identität oft mehrfach nachweisen müssen.