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Erfahren Sie, wie Sie biometrische Systeme auf ihre Widerstandsfähigkeit gegen Deepfakes, Injektionsangriffe und KI-gestützten Identitätsbetrug prüfen können
Generative KI verändert die Bedrohungslage für die digitale Identität grundlegend.
Deepfakes, synthetische Identitäten und biometrische Injektionsangriffe sind mittlerweile skalierbar, automatisiert und werden gegenüber herkömmlichen Identitätsprüfungssystemen immer wirksamer. Gleichzeitig können KI-Agenten mit gültigen Zugangsdaten agieren, ohne dass eine menschliche Absicht überprüft wird, was eine neue Ebene von Identitätsrisiken schafft.
Für Führungskräfte im Bereich Sicherheit und Identitätsmanagement ist die Herausforderung klar. Wie lässt sich nachweisen, dass Ihr biometrisches System realen KI-Angriffen standhält?
Dieses Webinar bietet einen praktischen Rahmen für die Bewertung biometrischer Teststandards, Zertifizierungen und der praktischen Robustheit.
Warum dieses Webinar wichtig ist
Organisationen in den Bereichen öffentliche Verwaltung, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und kritische Infrastruktur stehen unter zunehmendem Druck, sich an die Richtlinien für digitale Identitäten gemäß NIST SP 800-63-4 anzupassen.
Mit diesem neuesten Update werden folgende Anforderungen ausdrücklich festgelegt:
- Erkennung von Injektionsangriffen (IAD)
- Prävention von Deepfake- und KI-generiertem Betrug
- Phishing-sichere Authentifizierung (AAL3)
- Standards für Barrierefreiheit und Betriebssicherheit
Gleichzeitig entwickeln sich neue Normen wie CEN/TS 18099 zu entscheidenden Maßstäben für die Prüfung biometrischer Systeme auf Injektionsangriffe.
Allerdings decken nicht alle Zertifizierungen dieselben Risiken ab.
Eine Lösung kann die Tests zur Erkennung von Präsentationsangriffen (PAD) bestehen und dennoch anfällig für skalierbare Injektionsangriffe sein.
In dieser Sitzung erfahren Sie, worauf es bei der Bewertung biometrischer Sicherheitsmaßnahmen im Zeitalter der KI wirklich ankommt.
Was Sie lernen werden
In diesem Webinar erhalten Sie ein klares, praxisnahes Verständnis für:
- NIST SP 800-63-4 und biometrische Sicherheitsanforderungen
Was hat sich geändert und wie wirkt sich dies auf Strategien zur Identitätsprüfung, Authentifizierung und Compliance aus? - Injection-Angriffe vs. Presentation-Angriffe
Warum es sich hierbei um unterschiedliche Bedrohungsklassen handelt und wie Angreifer diese Lücke ausnutzen - CEN/TS 18099 und Tests gegen Injektionsangriffe
Wie diese Norm biometrische Systeme im Hinblick auf realistische, KI-gesteuerte Angriffe bewertet - Biometrische Zertifizierungen erklärt
Was FIDO-Gesichtsverifizierung, ISO/IEC 30107-3 (iBeta), eIDAS 2 und SOC 2 Typ II tatsächlich validieren - Akkreditierte Laboruntersuchungen vs. Herstellerangaben
Warum unabhängige Tests für einen aussagekräftigen Vergleich unerlässlich sind - KI-Agenten und Identitätsrisiko-
Wie agentenbasierte KI neue Schwachstellen schafft und wie „Human-in-the-Loop“-Kontrollen aussehen - So bewerten Sie Anbieter biometrischer Lösungen
Die wichtigsten Fragen, die Sie stellen sollten, um sicherzustellen, dass Ihre Lösung gegen KI-gestützten Betrug gewappnet ist
Hauptredner
Chris Allgrove
, CTO und Mitbegründer von Ingenium Biometric Laboratories
Chris verfügt über fundierte Fachkenntnisse im Bereich biometrischer Tests und Zertifizierungen und hat praktische Erfahrung damit, wie akkreditierte Labore Systeme im Hinblick auf sich ständig weiterentwickelnde Angriffsvektoren bewerten, darunter Injektionsangriffe und durch KI generierter Betrug.
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