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Sicherung der menschlichen Komponente bei Onboarding, Zugriff und Wiederherstellung
Generative KI hat Identitätsbetrug skalierbar, überzeugend und gefährlich effektiv gemacht und damit eine kritische Schwachstelle offenbart: Eine verifizierte Berechtigung bedeutet nicht mehr zwangsläufig, dass es sich um einen echten Menschen handelt. Von Deepfake-Videogesprächen bis hin zu missbrauchten Wiederherstellungsprozessen umgehen Angreifer herkömmliche Abwehrmaßnahmen und zwingen Unternehmen dazu, das Konzept der Identität unter Einbeziehung einer menschenzentrierten Sicherheitsgarantie neu zu überdenken.
Um diesem Wandel gerecht zu werden, müssen Unternehmen über herkömmliche Identitätskontrollen wie MFA und Zero-Trust-Konzepte hinausgehen. Durch die Integration einer menschenzentrierten Identitätssicherung, den Einsatz biometrischer Verifizierung und die Absicherung risikoreicher Arbeitsabläufe wie Onboarding und Kontowiederherstellung können Unternehmen KI-gestützte Identitätsbetrugsversuche besser erkennen und das Vertrauen in digitale Interaktionen stärken.
- Erfahren Sie, warum Identitätsbetrug durch KI die Identitätsmanagement-Tools, auf die Sie sich verlassen, untergräbt.
- Erfahren Sie, wie Deepfakes mittlerweile jede Phase des Mitarbeiterzugangs ausnutzen.
- Holen Sie sich Insider-Tipps von führenden Experten für Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) und biometrische Sicherheit.
- Erfahren Sie, wie Sie sofort erkennen können, ob es sich um einen echten Menschen handelt – selbst bei perfekten Fälschungen.
- Nehmen Sie konkrete Schritte mit, um Ihre identitätsbezogenen Arbeitsabläufe mit dem höchsten Risiko abzusichern.
30. April 2026
16:00 Uhr MESZ, 10:00 Uhr EDT, 7:00 Uhr PDT
