Gesichtsverifizierung für Banken: Schutz der Kundenidentität vor Betrug und Finanzkriminalität

Die heutigen Kontrollmechanismen gegen Betrug und Finanzkriminalität wurden entwickelt, um gestohlene Zugangsdaten, unbekannte Geräte und ungewöhnliches Verhalten zu erkennen. Sie analysieren die Informationen rund um eine Identität, überprüfen jedoch nicht die Identität selbst – und generative KI hat es leicht gemacht, diese Lücke auszunutzen.

Privatkundenbanken, Investmentbanken, Vermögensverwaltungsgesellschaften, Zahlungsdienstleister und Kryptowährungsbörsen sehen sich mittlerweile mit einer Betrugslandschaft konfrontiert, die durch synthetische Identitäten, Injection-Angriffe und KI-generierte Deepfakes geprägt ist. Gleichzeitig müssen sie echte Kunden weiterhin zügig als Neukunden gewinnen und verhindern, dass die Betrugsprävention zu einem Hindernis wird, das Kunden zum Abbruch veranlasst.

In diesem Leitfaden wird näher beleuchtet, wie Gesichtsverifizierung und Lebendigkeitserkennung Banken dabei helfen, echte Identitäten bei der Kundenanmeldung zu überprüfen, sich gegen Injektionsangriffe und Deepfakes zu schützen sowie die Authentifizierung und die Kontowiederherstellung über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg zu sichern.

Wie kann die Gesichtserkennung Ihre Kunden und Ihren Gewinn schützen?

Was der Leitfaden enthält:

  • Wie Betrug mit gefälschten Identitäten und Injektionsangriffe Datenbankprüfungen und Dokumentenüberprüfungen umgehen
  • Was unterscheidet Präsentationsangriffe von Injektionsangriffen, und welche Standards (iBeta, FIDO Alliance, CEN TS 18099) sollten Banken zur Bewertung von Anbietern heranziehen?
  • Wie die Gesichtsverifizierung die Konversionsrate bei der Neuanmeldung verbessert, die Authentifizierung sichert und die selbstständige Kontowiederherstellung ermöglicht

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